Dienstag 09.Oktober

.. und ich bin das erste mal in der Schule - ganz spontan Vertretung für eine Lehrerin gemacht - 1.+ 2. Stunde 5. Klasse, Afrikaans - 3. Stunde 7.Klasse Afrikaans Die Schüler lesen eine Geschichte vor und ich lasse mir nach ein paar Absätzen den Inhalt erklären - kurz in die 10. Klasse rein und mich für die nette Integration bedankt - 4. Stunde 5.Klasse, ich wiederhole den Plan von eben - 5.+ 6. Stunde 8. Klasse endlich mal Mathe, aber leider Wahrscheinlichkeitsrechnung danach Afrikaans wir lesen wieder, diesmal hat aber jeder eine eigene Geschichte, also lerne ich Namen und reflectiere mich selbst - praktisch haben alle Klassen versucht mich Herauszufordern und ihre Grenzen zu testen. Bis auf die 5. Klassen hat es gut geklappt, in der 8. Klassen musste ich mich erst in deren Rücken stellen bis es lief - insgesamt bin ich etwas erstaunt über das wie gut es gelaufen ist und zufrieden.

in die Stadt mitgenommen worden - eingekauft - Zuhause Mittag gegessen - zu Thelma gesetzt und geklönt - in die Stadt getapert - - Mich bei Simones Vater gemeldet, der ist wohl abenteuerlustig - er fand es unmöglich das ich nicht bei einer anderen Klasse mit bin, weil es scheinbar noch mehr zu erleben gab - kennt ihr einen Optiker in dem neben den Prospekten ein neues Testament liegt? Gibt's hier

wieder Zuhause - Fahrrad gesichtet, Luft aufgepumpt und dann ist auch schon wieder dunkel.

Mittwoch 10.Oktober

heute keine Vertretung mehr - das Schuljahr endet hier zum Jahresende, - heute nur Hospitationen - Mittag gekocht - Fahrrad eingeweiht und wieder zurück zur Konferenz über die Schulungswoche - auf dem Rückweg reißt mir die Kette - dann mit Schnappi und Penny in die Dünen - der Sand hier ist total fein und es ist recht windig in den Dünen - Feierabend

DüneDüneDüne mit Pflanze und Schnappi auf ErkundungstourSelbstaufnahme auf Düne mit Tasche

Donnerstag 11.Oktober

Schule - eigentlich müsste ich mal ein Bild von der Gurke machen mit der ich hier fahre - nachmittag mit den Hunden wieder in die Dünen, weil es in der Stadt neblig war

Swakopmund - Wetter

typisches Küstenwetter - selten so viel über das Wetter gesprochen - bevorzugt wird hier über Winde gesprochen und geschimpft - Süd-West, klebrig, dreckig und mit Wüstensand der in alle Ritzen geht - Ost, warm und geliebt, besonders im Winter - Nord, bringt gewünschten Regen - Warum sind Menschen nie Zufrieden mit dem Wetter war - in Swakop kann es mit guter Regelmässigkeit sein, das die eine Hälfte bedeckt ist und hier in Kramerdorf zur Wüste hin die Sonne scheint

Einladung: Sollte noch jemand Interesse haben vorbei zu kommen, ich habe hier noch drei freie Betten und genügend Platz.

Freitg 12. Oktober

Schule - Interneterledigungen die noch wichtig waren - Spaziergang unterwegs spuren von Springböcken und einem Strauß gefunden - abends dann um 20h platt gelesen und ins Bett

Samstag 13. Oktober

viel bei Mengs gesessen und geklönt - etwas für mich gearbeitet - abends wollten wir erst grillen - dann aber bei Kerstin mit - Strandbar - Kneipe, Billiard gespielt

Schule - PSS

Private Schule Swakopmund - mit dem Ziel die deutsche Sprache in Namibia zu fördern - Patchwork-Schule - Lehrerinnen unterhalten sich über Rugbyspiel am Wochenende - Klassengröße zwischen 6 und 18 Schülern - Schulstunde 40 min - Schuljahr ist in Trimester eingeteilt.

die Schule